Wenn Du Dich mit Chemtrails ernsthaft beschäftigen willst, fange an, Dich und Deine Lebenswelt genau zu beobachten. Eine Hilfe ist die Photographie. Wenn Du eine Gegenlichtaufnahme mit der Belichtungsautomatik machst, reduziert die Kamera die Belichtung, so daß Du über die Aufnahme einen guten Einblick auf das Himmelsgeschehen rund um die Sonne bekommen kannst. Dort spielen sich im wesentlichen viele Chemtrailaktionen ab.

Für die eigene Forschungsarbeit fertige ich zahlreiche Bilder an; nur wenige veröffentliche ich. Das Prinzip „Weniger ist mehr“ basiert unter anderem auf der Erkenntnis, was wir Menschen aufnehmen können. Habe ich eine Webseite mit sieben Bilder, die sich nur leicht voneinander unterscheiden, werde ich mit sieben komplexen Informationsträgern konfrontiert. Das mag ich selbst in der Regel nicht, es sei denn, daß die Aufnahmen wirklich ästhetisch sind. Also komme ich in der Publikationsaufgabe – weder als Künstler noch als Fotojournalist – umhin, eine präzise Auswahl meiner Arbeiten zu treffen.

Es gibt Kommunikationsgesetze, die die Auswahl erleichtern.

1.

Come to the Point. Die Bildaussage muß eindeutig und sofort erkennbar sein.

2.

Ästhetik. Auch in der Welt der Chemtrail-Dokumentation. Mit dem Goldenen Schnitt arbeiten. Wirklich DA-SEIN, mit dem Bauch und dem Herzen fotografieren, der Verstand wird nur gebraucht, um formale Fehler zu korrigieren.

3.

Dramaturgie. Dramatische Steigerung durch das Licht, insbesondere Gegenlicht.

4.

Kontrast.

Die Spannbreite zwischen Hell und Dunkel nutzen, ein dialektisches Verhältnis zwischen Natur, Lebewesen und Chemtrails wahrnehmen und in Szene setzen.

5.

Brillanz

Durch die Bildbearbeitung „flaue“ Himmelsaufnahmen in gute Himmelstöne umsetzen. Bei Adobe Photoshop (Elements) mit Ebenen arbeiten.

6.

Bildaussage durch Bildbearbeitung verstärken.

Kurzes Protokoll dieser Aufnahme:

  • Aufnahme
  • Aufnahme dublizieren
  • Ebenenmodus bestimmen; Ineinanderkopieren oder multiplizieren, (negativ multiplizieren), Deckkraft einstellen, Tonwertkorrektur, dann Ebenen auf eine reduzieren
  • Tiefen/Lichter, hier: leichte Abdunkelung
  • Kontrast leicht erhöht
  • Farbkorrektur dezent
  • Schärfe: leicht verbessert
  • Skalierung auf 1024 Pixel Breite, um Vollbildmodus zu ermöglichen und zu erleichtern
  • Speichern: gegebenfalls drei Mal: Volle Bildgröße, 1024 Pixel-Bild voll mit ca. 2,25 MB plus 1024 Pixel-Bild mit einer Größe zwischen 100 bis 150 KB.

7.

Dezente Bildbearbeitung. Sagt mir mehr zu. Ein Betrachter ist immer kritisch und gleicht das Bild mit seinen Erinnerungen ab. Ein sensibler Umgang mit den Reglern soll nicht zu einer dramatischen Verfälschung der Wirklichkeit führen, sondern verdeutlicht nur das, was am Himmel passiert. Oder auf Blättern. Erst dann, wenn die Verfremdung deutlich als Verfremdung gekennzeichnet ist oder erkennbar ist, kann ich selbst diese Form akzeptieren.

8.

Veröffentlichung.

Entweder im Blog mit voller Größe, mit oder ohne Bildunterschrift. Manchmal helfen dem Betrachter ein paar Worte über das, was Du selbst gefühlt oder gedacht hast. Oder im Text mit voller Größe , gegebenfalls nur geringfügig verkleinert. Im Fließttext ist auch ein kleines Hochformat möglich. Dem Betrachter die Möglichkeit geben, auf Vollbildmodus durch Klicken plus F11 zu kommen.

Eine Anmerkung zum guten Schluß:

Momentan werden viele Chemtrail-Muster sichtbar. Ein guter Photograph, eine gute Photographin arbeitet rund um die Uhr, an vielen Orten, an jedem Tag im Jahr. Für das sehende Auge  sind die Verbrechen schnell offenbar, Du brauchst bloß dabei zu sein. Eine digitale Kamera hilft Dir, die Unmengen an Aufnahmen, die zu tätigen sind, zu bewältigen. Du brauchst noch eine gute Software zur Bildbearbeitung und eine gute Plattform zur öffentlichen Dokumentation. Ich selbst arbeite gerne auf WORDPRESS und JIMDO. Noch bin ich auf der Suche nach einer besseren Plattform für Photogalerien.

Nun wünsche ich Dir die Stärke, gut beobachten zu können. Und die Freude und die Kraft, Dich mitteilen zu wollen und zu können.

Love

Burcado

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