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In der Frühlingszeit verzaubert uns die Blütenwelt. Die ersten weißen Blütenbälle des Schwarzdorns erhellen und erfrischen die Landschaft nach dem langen und düsteren Winter.

So – oder so ähnlich – konnten wir Journalisten immer wieder in den vergangenen Jahren über den Frühlingsrausch der Natur berichten. Doch die Freude über den Blütenzauber war in den vergangenen Chemtrailjahren leicht getrübt. In diesem Jahr hat sich die Lebensqualität durch das Gift vom Himmel und durch die Zusammensetzung des Flugbenzins drastisch verschlechtert.

Die Schwarzdornblüten riechen immer noch betörend, doch die Luft ringsum hat für mich einen spürbaren komischen Geschmack; die klare Frische fehlt. Die gut sichtbaren künstlichen Weißschleier am Horizont wirken erschreckend; die Haut und die Augen empfinden seit Wochen unnatürliche Reizungen.

Die Kunst des Überlebens verlangt Abstraktionsvermögen. Erst das bewußte Ignorieren der offensichtlichen Verbrechen am Himmel ermöglicht, den Frühling mit offenen Armen willkommen zu heißen.

PS

Auf SATJAM dokumentiere ich aktuell die Beobachtungen über Chemtrails während einer Rundreise in die norddeutsche Tiefebene.

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