Jedem Menschen, der sich ehrlich mit der politischen Gegenwart beschäftigen will, empfehle ich die eingehende Analyse der Geschichte der Bayer AG in Leverkusen. Die Spurensuche sollte auf YOU TUBE mit dem Stichwort IG Farben beginnen. Erstaunlicherweise fand ich dort endlich das, was ich seit Tagen intensiv suchte: die Beweise, daß der weltgrößte Chemiekonzern (mit) verantwortlich für die faschistische Diktatur und den Zweiten Weltkrieg gewesen ist. Die IG Farben finanzierte den Bombenterror der Nazis.

Jahrelang waren die Dokumente des sechsten Verfahrens vom Nürnberger Kriegstribunal „gegen die Gangstergruppe der Nazis – BAYER, BASF, HOECHST“ verschwunden, bis sie nach intensiven Forschungen, die mehr als zehn Jahre andauerten, gefunden und von Dr. Matthias Rath und seinem Team ins Internet gestellt worden sind. Die Adresse lautet: www.profit-over-life.org.

Eine Einführung in das grausamste Kapitel der Weltgeschichte erfahren wir in einem dramatischen Referat von Dr. Matthias Rath; das Referat wird zur erneuten Anklage; seine Stimme – voller Klarheit, voller Empörung, voller Aufregung – rüttelt wach, läßt kein Wegschauen zu. Noch nie habe ich einen Menschen so deutlich das aussprechen hören, was mich in meiner Jugend mehr als zwölf Jahre lang intensiv beschäftigte. Auch ich bin in meiner Recherche auf die Beteiligung von IG Farben gestoßen, nur konnte ich damals nicht das wissen, was heute schriftlich dokumentiert ist.

Jedem Menschen, der sich ehrlich mit der politischen Gegenwart beschäftigen will, empfehle ich als zweiten Schritt die eingehende Analyse der gegenwärtigen Geschäftspolitik der Bayer AG in Leverkusen und in der ganzen Welt.

Es dreht sich um unsere Gesundheit, um die Gesundheit unserer Kinder, um die Gesundheit aller Menschen und Lebewesen auf dieser Welt. Egal, ob du spirituell bist oder politisch handelst, um das Referat von Dr. Matthias Rath und das Durcharbeiten der Dokumentation kommst du nicht herum – und ich auch nicht.

Über zwei Erscheinungen wundere ich mich seit ein paar Jahren. Spirituelle Freunde – viele spirituelle Freunde – wollen nichts mit der gegenwärtigen Politik zu tun haben. Schlimmstenfalls liebäugeln sie mit den Grünen, verschließen sich jedoch vor einer genauen Analyse der Gegenwart. Ich habe es nie verstanden – und ich werde es nie verstehen – wie ein Mensch spirituell sein kann und die Augen und Ohren vor den täglichen Verbrechen auf dieser Erde verschließt. Manch einem darf ich nicht sagen: „Weißt Du, was Faschismus bedeutet?“ Allein das Wort Faschismus, allein meine Haltung, mein Empört-Sein – und bei einigen Freunden fällt die Klappe.

Wenn die alten Nazis ihre Verbrechen eingesehen hätten, sich für ihre Folter und Morde entschuldigt, wenn sie voller Reue wären, dann – dann wäre es an den Opfern, zu entscheiden, ob sie verzeihen wollen. Doch ich habe in meinem Leben keinen Nazi kennengelernt, der so mutig gewesen ist, sich zu seinen Taten zu bekennen und die Opfer um Vergebung zu bitten. Liebe – das habe ich in meinem spirituellen Alltag gelernt – setzt den Konflikt voraus. Ohne Streit kann es keine Lösung geben. Erst nach dem Crash, erst nach dem (friedlichen) Encounter kommt das Suchen nach einer Lösung.

Mit hat es immer gewundert, daß große Teile der esoterischen Welt den Kopf da abschalten, wo er angeschaltet sein muß. Wie soll ich jemals Mitgefühl empfinden, wenn ich mich nicht in das Leben von all den Menschen hineinfühlen kann, die in den Konzentrationslagern ermordet worden sind? Wie soll Liebe ohne Mitgefühl möglich sein? Das eine nicht ohne das andere.

In meiner Familie habe ich es geschafft, all meine Gefühle auszuleben. Erst die kindliche Liebe, dann die jugendliche Revolte, vielleicht Ärger, Wut, Zorn, Funken von Haß und dann die Vergebung. Aber nicht Verzeihen um des Verzeihens-Wegen. Erst die Konfrontation, erst der Encounter, dann das Vergeben. Wenn es denn von innen her kommt.

Sind die familiären Themen – und auch meine eigenen Schwächen und Fehler – weitgehend geschafft, kommen die kollektiven Themen. Die des Dorfes, des Landes und dann die der Welt. Liebe umfasst alles.

Das andere, was ich nicht verstehe, ist die Tatsache, daß viele meiner politischen Freunde aus dem linken oder grünen Bereich das Thema Chemtrails und HAARP meiden. Ich glaube, daß sie einem miesen Propagandatrick aufgelaufen sind. Die Herrschenden hatten schon immer eine riesige Trickkiste, mit der sie tätig geworden sind.

Wenn ich es richtig analysiert habe, spielen die Mächtigen ein freches Spiel, in dem sie in ihrer PR-Arbeit – in ihren Denkfabriken – neue Wege gehen. Zunächst das Ködern der journalistischen Machtelite, dann das Spiel mit Zuckerbrot und Peitsche, das Umgehen mit dem Ego-Streben des Einzelnen, das Wissen um die Angst des Einzelnen, das Wissen um Machtstrukturen. Um die Denkstrukturen. Das Thema Chemtrails wird totgeschwiegen, oder die Chemtrail-Aufklärer werden als esoterische, antisemitische oder wahnsinnige Gruppierungen abgewertet. Vor ein paar Jahrzehnten waren Nazis gegen Atomkraftwerke. Da war es den Mächtigen nicht gelungen, Atomkraftgegner als antisemitisch zu diffamieren. Oder Antifaschisten und Kriegsgegner als Verschwörungstheoretiker zu brandmarken.

Heute müssen wir viel Aufwand betreiben, um zu eigenen Analysen zu kommen. Dennoch habe ich das Vertrauen, daß all die Freunde aus dem linken Spektrum – und nicht nur die – in der Lage sind, das Leben zu beobachten und dann zu sehen, was gespielt wird.

Ich wünsche uns allen den Mut, selbst zu denken. Und ich danke Matthias Rath und seinen Freunden für den Mut, ausdauernd zu recherchieren und die Ergebnisse uns allen auf der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen.

Wir werden sehen.

Love

Burcado

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