Worte und Taten
wie lange wird es dauern
bis sie in Einklang sind.

Die Worte
sind sie echt
Wünsche an die Zukunft
Hauch ehrlichen Erinnerns
Macht des Betörens?

Die Taten, das Handeln
pur in der Gegenwart
beeinflusst durch die Vergangenheit
keine Zukunft
wem nicht die Wandlung bewusst.

Das dritte
das Gemeinsame
widerspiegelt es
das Dunkle und das Schöne des anderen –
Und auch des eigenen Seins?

Wo ist die Brücke
um das Einzigartige, das Wilde und auch das Schmerzende
verstehen
transparenter erscheinen lassen
oder auch nur
reflektieren zu können
jeder für sich
beide gemeinsam?

Wird in dem Schmerz
etwas Neues geboren?

Transformation verlangt?
Ja, was verlangt das Herz?
Das menschliche Sein?

In sich hineinschauen
in die eigenen Aspekte des Verknüpften
manchmal nur ganz kleine Anteile in sich wahrnehmen
die Lupe etwas vergrößern lassen.

Abstand gewinnen
und doch nah sein wollen
sich selbst nicht leugnen
nicht verzweifeln
sich neu entdecken und gestalten.

Das sind die Chancen
mitten im Schmerz.

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