Ariadne meinte, dass ich über uns schreiben darf, genau in dem Moment, als ich wusste, dass ich über uns schreiben will, doch in dieser Wirklichkeit geht es nur, wenn die Geliebte ihr Einverständnis gibt.

Wir sind Menschen wie Du, uns hat oftmals im Leben die Gebrauchsanweisung gefehlt, wie wir uns verhalten sollen, um zu verstehen, was mit uns in der Welt geschieht, mit all den Menschen, von denen wir glauben, dass wir sie lieben und dennoch Katastrophen, wenn nicht sogar schreckliche Tragödien erleben, ohne wirklich zu wissen, warum uns das mit einem Menschen geschieht, den wir zutiefst lieben.

Jeder von uns kennt tiefe Verletzungen aus der Kindheit und Jugend, und irgendwann, wenn wir glauben erwachsen zu sein, überfällt uns ein tiefer Schmerz, wenn alte Wunden auf einmal aufreissen oder wenn eine Liebesbeziehung zur Hölle wird. Normalerweise können wir nicht umhin, dem anderen dann zu entfliehen, es denn, wir ahnen, daß es anders gehen könnte.

Viele Menschen sehnen sich nach einer wunderbaren Liebe, wünschen sich unendlich viel Nähe und Vertrauen, mögen mit dem geliebten Menschen Wagnisse eingehen, wenn da nicht Ängste wären, über die wir nicht reden wollen oder können, weil wir nicht gelernt haben, in Kontakt zu gehen, um ehrlich miteinander auf allen Ebenen zu kommunizieren, um lieben zu können – bedingungslos, platonisch, spirituell und sexuell.

„Am besten wir beginnen mit dem Herzen,“ sagte ein guter Freund vor zwanzig Jahren, „wenn wir durch das Leben gehen.“ Und genau das wollen wir, die Ariadne und ich. Wir sind Menschen auf dem Weg, wir gehen aufeinander zu, auch wenn wir glauben, dass wir uns schon seit Äonen von Jahren kennen, so wissen wir jedoch, dass unsere karmische Verbundenheit als solches nicht ausreicht, um Hand in Hand jede Klippe des Lebens zu meistern.

Vor Deinen Augen erwächst ein Liebesroman, ein süßer Spiegel, der Dich und uns in ein Paradies der Wonnen entführen soll, mit Botschaften, die Hinweise für Dein Leben sein können. Manchmal sind es klare Orientierungshilfen. Manchmal sind es Übungen. Manchmal sind es Wegweiser.

Wir öffnen unsere Geschichte, unsere Begebenheiten, die wie erlebt haben, weil wir der Ansicht sind, daß wir kommunizieren können, was wir erlebt haben, was uns gut getan hat, um Krisen zu meistern, um Aufgaben zu lösen, um fühlend lebendig zu sein. Auch wenn wir Dich in Deiner Welt lassen wollen, wissend, dass Du es alleine schaffst – und schaffen wirst, weil Du Dich orientierst. Orientierung ist Energie.

Doch ein Roman ist keine Gebrauchsanweisung. Es ist eine Liebesgeschichte. Ariadne und ich kennen uns aus diesem Leben. Wir sind nahe beieinander groß geworden, waren nur wenige Kilometer voneinander entfernt, eigentlich, wenn wir nicht durch gewisse Umstände getrennt worden wären. Das mußte wohl so sein, denn als wir uns endlich wieder trafen, war es so wie das Treffen der zwei Halbkugeln – so, wenn die eine Halbkugel um die andere weiß und mit ihr verschmilzt, ohne Worte und ohne Taten, und weiß, daß es so richtig ist, und die andere Halbkugel fühlt und weiß es genauso.

Wir sind ewig Liebende, die sich wiederfinden, um etwas Neues zu wagen. Wir fangen mit unseren Erzählungen gleich an, damit Du weißt, wie aufregend es bis zu dem Moment war, als Ariadne Ja zu unserem Projekt sagte, mich sogar bedrängte, ganz sanft und dennoch direkt, es endlich zu tun. Und dann gehst Du mit uns auf die Reise, fast als ob es Deine wäre, nur anders, beschützter, denn sanft soll Deine Annäherung an die Mysterien des Lebens sein, vielleicht behütet, wie Du es Dir immer gewünscht hast und irgendwann wirst Du das Buch aus den Händen legen, weil Du nicht anders kannst, als Deine eigene Erfahrungen machen zu wollen.

Mit dem Leben wächst Du, und dieses Buch schenkt Dir auf gewisse Weise etwas zurück, was Dir immer wichtig war: die Liebe zum Leben und die Liebe zu Dir selbst. Du wirst wieder vertrauen können, ohne in Frage zu stellen, dass natürliche Zweifel sein dürfen. Und auf einmal bist Du wieder offen, und kannst Dich wie ein Kind danach sehnen, Abenteuer zu erleben, kannst das Auf und Ab besser verstehen und tanzt im Regen, selbst wenn das Gewitter am Himmel aufzieht. Irgendwann, wenn Du um Deine Unsterblichkeit weißt, kannst Du weinen, weil Du nicht nur weißt, daß auch das vorbei geht, sondern weil Du erfüllt bist von der Unendlichkeit des Seins.

Selbst wenn Du schwere Verletzungen erlebt hast, von denen Du glaubst, daß keine Heilung möglich sei, erscheinen sie in einem anderen Licht. Vielleicht warst Du Opfer, vielleicht warst Du Täter. Wir wissen zu wenig übereinander, doch wir sind voller Zuversicht, daß es Lösungen gibt, selbst wenn das Mögliche uns bislang als das Unmögliche erschien.

Fangen wir jetzt an? Du brauchst nur die Seiten umzublättern, und schon sind wir in Deinem Leben, oder anders ausgedrückt, wirst Du an unserem Leben Anteil nehmen.

Sei herzlich umarmt

Ariadne und Ajad


Das vollständige Buch findest Du auf dem WordPress-Blog:

Das Ariadne-Project

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