„Alles, was in Deutschland wichtig ist,“ erklärte Yoko, meine freundliche Reiseführerin, „hat einen braunen Hintergrund.“ Die gute Frau verstand ich, manchmal auch nicht, wenn sie hintergründige Sätze sagte; heute wusste ich nicht so genau, ob sie es ernst meinte, und nur die farbliche Gestaltung von Hinweisschildern thematisierte, oder auf die Nazivergangenheit Deutschlands anspielte. Sie lächelte, während sie diesen Satz sagte, und ich bat sie, diesen Satz noch einmal für mich zu sprechen, während ich mein Bandgerät einschaltete. Sie schüttelte den Kopf.

„Nur einmal kann ich diesen Satz so sagen, weil er spontan aus mir gekommen ist. Wiederhole ich ihn, verliert er seine Authentizität, wirkt künstlich und mechanistisch. Du hast richtig zugehört, also könntest du dir diesen Satz merken.“

Aber ich habe immer noch nicht so recht verstanden, jedenfalls in der Tiefe nicht. Während wir gemächlich auf der Bundesstraße fuhren, zwanzig Kilometer in der Stunde weniger als erlaubt, damit ich die Wesenheit der Landschaft hinter den Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte erkennen konnte, staute sich hinter uns der Verkehr. Doch Yoko war in der Lage, den psychischen Druck, der bei jedem anderen Fahrer entstanden wäre, entweder auszuhalten oder gar nicht aufkommen zu lassen und konzentrierte sich auf das eigentliche Ziel der Fahrt. Sie war mein spiritueller Coach; ich vertraute ihr, jedenfalls bis zu einem bestimmten Grad, mich in die Geheimnisse weltlicher Allegorien einzuführen, jedenfalls im aktuellen Lernabschnitt.

„Vieles, was es in Deutschland gibt, wird verpackt, gut verpackt. Auf der Verpackung steht in der Regel etwas, was das eigentliche Produkt nicht halten kann. Die meisten Süßigkeiten sind in Wirklichkeit nicht süß, sondern giftig.“ Diesmal wusste ich sofort, was sie meinte.

Heute hatte ich die Aufgabe, spontan zu sein. Sah ich etwas, was mir gefiel, sollte ich es ihr sofort sagen. Diese Übung sollte mich für das Zusammenspiel von äußeren Faktoren und inneren Faktoren – Wünsche, Unbewusstes oder Verlangen – sensibilisieren. Dabei sollte ich herausfinden, wie sich ein fremder Herrscher verhält, um mich zu manipulieren.

„Reiterhof,“ rief ich auf einmal, „gleich rechts, in zweihundert Metern abbiegen.“

Yoko führte umgehend aus, was ich dem Straßenschild entnommen hatte. Nach nicht einmal fünfzig Metern wurde aus dem Asphaltweg eine Schlammwüste, passierbar nur von Treckern oder Allradfahrzeugen. Also drehten wir um und setzten unsere Fahrt gen Osten fort. Nach sieben Kilometern prickelte es in mir, als ich ein Schild mit braunem Hintergrund sah.

„Japanischer Garten. Yoko. Das ist gut, da möchte ich wirklich hin. Das Schild habe ich schon so oft gesehen, heute ist die Gelegenheit, dahin zu fahren. Japan. So fern, so nah. Garten, das klingt nach Zen, das klingt nach Anderswelt, das klingt nach Überwindung des Plattenbaus. Das will ich sehen, den Garten mit Bächen, und Brücken, und Bäumen. Ein Platz zum Leben, zum Erholen, zum Lachen, zum Kuscheln und ein Platz, ideal als lebendiges Photoatelier. Yoko, da möchte ich hin.“

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass ich mich auf Pfaden meines Namensgebers und literarischen Freundes Franz Kafkas befand. Irgendwann würde ich merken, dass der Japanische Garten unerreichbar sein würde. Aber da die braune Leitplanung uns mit unsichtbarer Hand sicher durch die Reihenhauslandschaft führte, ohne Navi, wie Yoko es gleich am Anfang bestimmt hatte, machte ich mir keine Gedanken, dass es irgendwann zu Komplikationen kommen würde.

Warum auf einmal der Faden riss, verstand ich nicht. Vorbei am postmodernen Schwimmbad, Kreisverkehr hier, und dort, und noch einmal, dann rechts ab. Die Straße wurde eng, fast Einbahnstraße, doch nur in meinem Kopf. In Wirklichkeit gab es Gegenverkehr, hin und wieder.

„Yoko,“ sagte ich, „gleich sind wir da. Ich finde es genial, mitten am Rande des Ortes zu sein, zu spüren, gleich werden wir verwandelt, unser Bewusstsein erfährt eine neue Dimension, Entspannung pur, Lebensfreude, Spazieren gehen.“

Und Flirten, das dachte ich mir leise. Yoko brauchte nicht alles zu wissen.

Munter fuhr sie weiter, fast Schritttempo, so eng ward die Straße.

„Bist du sicher, dass wir hier richtig sind?“ fragte sie mich.

„Natürlich Yoko,“ antwortete ich, „braunes Hinweisschild vor dem Kreisverkehr, rechts abbiegen, erste Ausfahrt. Das haben wir gemacht. Kann nicht mehr lange dauern, dann sind wir da.“

Die Straße verwandelte sich im Linksknick zu dem, was wir allenthalben als Privatweg bezeichnen würden, jedenfalls von der Breite, die immer enger wurde.

„Ein guter Engel wohnt nebenan,“ erklärte mir vor ein paar Jahren ein alte weise Frau.

Und genau daran dachte ich, als sieben Gartenbauer im Sonnenlicht des Vorfrühlings der Natur halfen, nicht auszuwuchern, frischen Sand in die Sandkisten schaufelten und Wege mit grauem Asphaltsplitt auffüllten. Ein kleiner gelber Treckerbagger aus Japan signalisierte fröhlich, dass wir nahe waren, unserem Ziel, dem japanischen Garten. Doch er ließ uns nicht vorbei.

Ich konnte sehen, dass wenige Meter weiter die Straße zu Ende war. Nicht, um in meinen Garten zu münden, auch keine endlos weite Pampa ward gesehen. Die Fahrt begann mysteriös zu werden. Am Ende der Straße war ein hoher Maschendrahtzaun. Hatte Yoko die Zeitmaschine betätigt? Hatten wir endlich den Anfang vom Ende erreicht? Hörte an dieser Stelle zwanzig Jahre deutsche Gemeinheit auf? Yoko schüttelte den Kopf.

„Du Sanftwütiger,“ sagte sie, „wir gehen nächste Woche in Leipzig ins Kabarett, jetzt unterhalte dich mal mit den Arbeitern. Das ist Männersache. Ich halte mich daraus. Schließlich willst du in den Japanischen Garten.“

Es sollte noch lange dauern, bis wir ankamen, den Gegenwert von 400.000 Euro fassungslos anzustarren, wirklich, das Objekt des Gewinns lag mitten zwischen Plattenbauten, einfach so, leider hatte ich nicht daran gedacht, Picknickbrote einzupacken. Die hätten wir wirklich nötig gehabt. Aber an dieser Stelle mochten wir nicht anhalten; die eisige Kälte, die uns entgegenströmte, war gefühlte Kälte, keine reale. Die deutsche Gemeinheit hatte einen Platz gefunden. Einen von vielen.

.

Kafkas Parcours

„Moin, Moin. Ich brauche mal eure Hilfe. Wir suchen den Japanischen Garten.“

Obwohl ich nicht wusste, wen ich anschauen sollte, blieb ich in meiner Mitte und hatte das Gefühl, alle sieben Gartenbauer anzublicken, jeden einzelnen. Das Training mit Yoko machte sich bemerkbar; auch, wenn sie kein Ninja war, hatte sie mir eine Reihe von Fähigkeiten vermittelt, um in der Zeit zu sein. Mein innerer Beobachter freute sich über diese Entwicklung, mein äußerer Beobachter nahm eine zweite Gruppe wahr, die etwas abseits im Dunklen stand.

„Den gibt es hier nicht,“ sagte der erste.

„Das haben schon andere versucht,“ sagte der zweite.

„Japan ist fern,“ sagte der dritte.

„Gärten gibt es hier keine, weder Singular noch Plural,“ sagte der vierte.

„Der meint das Freiluftgefängnis,“ sagte der fünfte.

„Und japanische Geishas finde ich hier auch nicht?“ bohrte ich weiter.

„Japanische nicht,“ grinste der sechste.

Der siebte blieb stumm und blickte zu drei Männern und einer Frau, genau der Gruppe, die ich en passant wahrgenommen hatte.

Die Frau öffnete ihren Mantel, einer der Männer entfaltete einen überdimensionierten Scheck, der zweite leistete ihm Hilfe und der dritte blitzte die Szene.

„Das ist unser Public Parcours“, sagte unser dritter Mann, „schauen Sie mal den künstlichen Hintergrund, da haben sie Ihren Garten.“

Vor meinen Augen hatte sich der schönste japanische Garten, den ich je gesehen hatte, entfaltet. Eine grüne hügelige Landschaft, alte Steinblöcke, unbehauen, begrünt und nicht bewachsen, geschwungene Sandwege, aufsteigend und absteigend, Bäume, die Schatten wurfen. Lange Bahnen, die zusammen ein Abbild japanischer Zenkünste ergaben, verdeckten den geschmähten Plattenbau. Eine außergewöhnliche Fototapete.

„Al Capanone haben sie hier auch schon gedreht,“ sagte der dritte Mann wieder.

„Ganz schön dicke Dinger haben sie hier gedreht.“ Endlich sagte der siebte Mann auch einen Ton.

Ich wusste genug und verabschiedete mich freundlich. Kaum hatte ich die Beifahrertür geschlossen, setzte sich der gelbschwarze Komatsu in Bewegung.

„Der meint uns,“ sagte Yoko energisch, startete die Maschine und fuhr rückwärts mit hoher Geschwindigkeit, ohne die Spur zu verreißen. Und doch kam der Treckerbagger bedrohlich näher. Im ehemaligen Linksknick, der jetzt zum Rechtsknick und Wendepunkt wurde, falls es noch eine Wende geben würde, schleuderte Yoko die drei schwarzen Buchstaben, den genauen Namen verrate ich lieber nicht, um vor einem weißen Vierbuchstäbler Millimeter genau abzubremsen.

„Die kenne ich,“ sagte Yoko, „die habe ich neulich im Sumpf entdeckt.“

Damit meinte Yoko die beiden Insassen, die wie Wissenschaftler aussahen, obwohl es ihnen, wie Yoko mir erklärte, von Staats wegen verboten war, auch nur eine Frage, nämlich die entscheidende, zu stellen. Während Yoko die Sümpfler drängte, den Rückwärtsgang einzulegen, konnte ich erleichtert feststellen, dass der geldschwarze Komatsu im Knick abgebogen war, allerdings in die andere Richtung, um ein weiteres Revier aufzutun.

„Und was wäre geschehen, wenn wir alle gecrasht wären?“ fragte ich Yoko.

Yoko schwieg. Ich malte mir mehrere Antworten aus. Am besten war die Version einer Zeitreise. Zusammen mit den Männern aus dem Sumpf wären wir gen Westen geritten, um die Spiele der Raubritter zu beobachten. Was hätten wir schon anderes erfahren als jetzt? Ein paar Ritter hätten schwarze Klumpen Gold von ihrer Wallfahrt mitgebracht und der König würde ein paar seiner Mannen bitten, das Gold reinzuwaschen. Eine Reise in die Vergangenheit, um sich über die Strukturen der Gegenwart klarzuwerden. Doch wer war der König, wer die Königin? Wer war alles mit von Partie? Fragen über Fragen, die wir mit den Kollegen aus dem weißen Auto besprechen würden. Freundlich winkte ich ihnen zu. Sie winkten zurück.

.

Kafkas Hündchen

„Hier gibt es keinen japanischen Garten,“ fluchte Yoko, „was wollen wir hier? Sag mir, Kafka, was willst du hier?“

„Wenn ich wüsste, was ich hier suche.“

Meine Antwort war Yoko zu dürftig, also rief ich bei meiner Therapeutin an, und stellte ihr die Frage, die mir Yoko stellte. Nach fünfundzwanzig Minuten, sie rechnet immer die angebrochene halbe Stunde ab, legte ich auf. Es war ein sehr langer Vortrag, und ich versuchte, das Wesentliche herauszufiltern.

„Ich bin immer auf der Suche nach dem vermeintlichen Laster, meint sie.“

„Aha.“

„Wahrscheinlich bin ich als Baby zu früh abgestillt worden. Meine Mutter hat mich emotional im Stich gelassen. Vielleicht habe ich Schwierigkeiten mit Autoritäten, ich habe meinen Vater gehasst.“

„Lass die Finger davon, Kafka.“

Dass die Angelegenheit gen Himmel stinken würde, befanden auch die Wissenschaftler, die wir an der nächsten Tankstelle trafen. Auch sie hatten die Gegenprobe gemacht und waren stadtauswärts gefahren, um eventuelle Hinweisschilder mit braunem Untergrund zu entdecken. Vergeblich.

„Ich habe einen Riecher für so etwas,“ sagte Werner. „Es stinkt. Das ist nicht nur Floh de Cologne, siebziger Jahre, das ist die Gegenwart.“

Eine Putzkolonne kam aus der Tankstelle gestürmt, um uns bei den kommenden Aufräumarbeiten zu helfen, doch Werner winkte ab.

„Wir sind zu wenige,“ meinte er, „aber Danke fürs Angebot. Übrigens, wo ist der Japanische Garten?“

Eine der fleißigen Frauen führte uns an den Rand des Geschehens: „Ich spreche nich gut Deutsch. Da, gucken, wo Auto, da, zwischen Mülltonnen.“

Wir schauten uns alle erstaunt an. Der japanische Garten war im Müllcontainer? Aber das konnte nicht angehen. Jeder schaute noch mal in die Richtung, und da sahen wir einen großen Reisebus, der zwischen den Containern hängengeblieben war. Der Fahrer hatte die Tür geöffnet, um seine Insassen, Touristen aus Japan, ins deutsche Nirwana zu entlassen.

Wir ließen unsere Fahrzeuge an der Tankstelle, bedankten uns bei der guten Frau und rannten hinüber, Werner machte seine Kamera bereit und Alex zückte seinen Notizblock.

Als wir bei den Containern ankamen, steckte der Busfahrer immer noch in der Klemme. Jetzt kehrten schon die ersten Japaner von ihrem Ausflug zurück.

„Kein japanischel Galten,“ fluchte einer.

„Deutsche Waschstlasse,“ sinnierte ein anderer.

„Ein Fleiluftgefängnis, nicht sehl fotogen,“ ärgerte sich eine ältere Dame.

Unserer Gruppe gelang es, am Beinahe-Aufstand vorüberzuschlendern, Werner machte ein paar Reportageaufnahmen, und Alex meinte, dass Originaltöne aus dem Mund von Fachleuten ausreichten, um die Indizienbeweisaufnahme abzuschließen.

Dennoch näherten wir uns einer Baulücke. Dem Touristenführer war es gelungen, eine kleine Gruppe um sich zu scharen. Sie standen aufgeregt vor einem großen Gefängniszaun und suchten vergeblich nach einem Japanischen Garten. Zum vierten Mal – in unserer Gegenwart, wer weiß, wie oft er es schon vorher versucht hatte – begann der Mann im Nadelstreifenanzug seinen Vortrag.

„Meine Damen und Herren, sie sehen hier einen Garten, der nur andeutet, was japanische Gartenbauarchitektur bedeutet. Es handelt sich sozusagen um einen Bonsaigarten eines japanischen Architekten, allerdings ohne Bonsais, und auch ohne Architekten. Die geistigen Urheber, die Vorstände der Wohnungsbaugesellschaft, hatten einen Wettbewerb ausgeschrieben. Es galt viel Geld zu verdienen, ohne Wohnraum zu schaffen. An dieser Stelle stand früher ein Plattenbau. Der musste verschwinden, und zwar ohne Geld dafür zu bezahlen, sondern in einer Art und Weise, die dem Urheber ein wenig Geld in die Kaffeekasse brachte.“

Ein Raunen ging durch die Gruppe.

„Echt japanisch,“ sagte anerkennend die erste Stimme, „wilklich, modeln japanisch.“

„Ein lichtigel Fuchs, diese Alchitekt,“ nickte ein anderer ab, “ein lichtigel Fuchs.”

„Bessel so, als immel gefählliche Bliefe zu öffnen. Kolluption ist ungesund,“ kommentierte ein älterer Herr mit einer schwarzen Sonnenbrille.

Zum Abschluss bat der Reiseführer mich ein Gruppenfoto zu machen, mit der Bitte, nur das grüne Lämpchen vom Eintrittsautomaten als signifikanten Punkt des Gartens abzubilden, damit ja keine schlechten Erinnerungen beim Betrachten der Bilder aufkämen.

Als die Japaner in ihren Bus eingestiegen waren, meinte Werner trocken: „Ich lade euch alle in den Japanischen Garten ein. Betrachtet euch als meine Gäste.“

Dann drückte er jedem von uns vierzig Cent in die Hand, und das letzte Abenteuer begann; irgendwo hinter dem Gefängnisgitter würden wir den Garten finden. Selbst Yoko wollte aufgeben, dabei war das Terrain wirklich nicht groß. Ein Hund braucht mehr Auslauf, um GassiGassi zu machen. Plötzlich entdeckte Alex hinter einem Gebüsch einen kleinen Altar. Darauf befand sich ein schwarzer Bilderrahmen in den Ausmaßen von dreißig mal dreißig Zentimetern, innen drin Spielsand, vier Kieselsteine und drei Muscheln. Daneben lag ein Miniaturrechen. Ein Schild zerstörte den anmutigen Blick.

„Japanischer Zen-Garten. Berühren verboten.“

Auf dem Rückweg machten Werner und Alex eine Reihe unflätiger Witze, die, wenn ich sie an dieser Stelle wiedergäbe, mich zurück an den Tatort bringen würden.

„Immer, wenn hier einer was verbockt,“ sagte Werner, „geht er zum Pfarrer, der lässt ihn zur Strafe zwanzig Rosenkränze im Japanischen Garten beten. Der Gefängnisaufenthalt kostet den Steuerzahler nichts, im Gegenteil, der Übeltäter bezahlt seine Unkosten selbst.“

Als ich zurückblickte, sah ich, wie eine alte Dame mit ihrem Hündchen vor dem Automaten stehenblieb. Was der kleine Racker an dieser Stelle tat, nachdem er sein rechtes Hinterpfötchen gehoben hat, brauche ich wohl keinem zu erzählen.

Postscript

Abends fragte mich Yoko, ob ich Lust hätte, zur Entschädigung ihren Japanischen Garten kennenzulernen.

„Dagegen ist nichts einzuwenden,“ antwortete ich.

„Flirten,“ sagte sie darauf, „Flirten, Kafka, ist nicht deine große Stärke. Das lernst du beim nächsten Ausflug.“

Schauen wir mal.

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